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19.07.21

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Natürlicher Mückenschutz


Nach einem späten und kalten Winter wurden wir mit einem außergewöhnlich warmen Frühjahr belohnt, und auch der Sommer bereitet uns wettertechnisch nur Freude. Es herrschen ideale Brutbedingungen für Mücken, die uns bereits so manchen warmen Sommerabend verleiden.

In unseren Seen und Teichen, Wassergräben, Tümpeln, Regentonnen und Pfützen herrscht derzeit Hochbetrieb. Über 50 verschiedene Stechmückenarten gibt es allein in Deutschland. Alle benötigen für die Fortpflanzung das Blut von Säugetieren und Vögeln. Es stechen nur die Weibchen, während männliche Tiere sich von zuckerhaltigen Pflanzensäften ernähren. Bevorzugt wird in der Dämmerung und nachts gestochen. Gerne kommen Mücken dann in die Wohnungen und rauben uns die Nachtruhe. Stechmücken nehmen Körperwärme, ausgeatmeten Wasserdampf, Kohlendioxid, Schweißgeruch und andere tierische und menschliche Gerüche wahr. So finden sie ihre Wirte.

Hat die Mücke ihr Opfer auserkoren, wird zuerst die richtige Einstichstelle gesucht. Zielgenau wird dann der Saugrüssel in ein Blutgefäß gebohrt. Um die Blutgerinnung zu verhindern, gibt die Mücke ein Sekret mit verflüssigenden Eigenschaften in die Wunde ab. Dieses Sekret ruft den Juckreiz hervor, der manche Menschen schier zur Verzweiflung bringt. Stark infizierte Wunden durch ungehemmtes Kratzen können die Folge sein. Und es ist tatsächlich so, dass manche Menschen besonders stark zerstochen werden, weil ihre Ausdünstungen für die Mücken offenbar attraktiver sind.

Viele Menschen scheuen sich heutzutage, unkritisch zu jeder Gelegenheit Mückensprays mit synthetischen Wirkstoffen einzusetzen. Das ist nur allzu gut zu verstehen, denn die künstlichen Wirkstoffe werden in nicht unerheblichem Maße von der Haut aufgenommen.

Von Mückennetzen und heller Kleidung abgesehen, bietet die Pflanzenwelt auch hier vielfätige Möglichkeiten, sich zu schützen. Unter den ätherischen Ölen gibt es eine Vielzahl, die insektenabweisende Eigenschaften haben. Allen gemeinsam ist der hohe Anteil an Geraniol. Er ist, der Name lässt es vermuten, im Rosengeranien-Öl am höchsten. Weitere Pflanzenöle wie Lemongras, Lavandin, Zeder, May Chang, Vetiver und Zitroneneukalyptus lassen sich sehr gut damit mischen und geben herrlich duftendes Spray ab, das nicht nur für Haut und Kleidung sondern auch als Raumspray geeignet ist. Hat die Mücke bereits gestochen, können Sie sich mit Pfefferminz, Bergamotte und Lavendel helfen. Bereits nach zehn Minuten ist der Juckreiz weg und meist tritt nicht einmal eine größere Schwellung oder Rötung auf.
Meine fertigen Mischungen zur Mückenabwehr finden Sie hier: Mückenschutz


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